bring da ruckus to da screen
January 26th, 2006 by mrkz
spätestens 1993, als der wu-clan sein enter the 36 chambers-album rausbrachte war klar, dass die hiphops schon immer ein affinität zu fernöstlichen kampfsportarten hatten.
vorher schon die rocksteady crew mit ihren drunken-master-break-moves, die brooklyner fu-shnicken-crew,…
später gab’s diese legierung dann auch in einigen filmen zu sehen, u.a. in black mask, ghost dog, kill bill,…
1998 kam das erste große hip hop meats kung fu ding. john carluccio, barry cole, dj roc raider und dj rob swift (x-ecutioners)starteten mit x-fu. dabei steuerten die beiden djs zu einem 15 minuten-ausschnitt aus den filmen the bronze man und five deadly venoms, beats und scratch-artistik bei.
2000 übernahmen dann IXL and excess(kolabz crew) den dj-anteil. verändert hat sich seitdem grundsätzlich nichts(sie haben endlich eine eigene website…). ein film wird gezeigt, es gibt vier turntables und die djs können bestimmen ob originalsound, vinyl oder beides zu hören ist. wer das jetzt nicht kapiert hat…take that!